| Immer mehr Berliner Motive treten hervor |
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| Mittwoch, 21. Januar 2009 | |
Jetzt geht es langsam an die "Feinheiten". Der Künstler Helmut Kissel modelliert nun immer häufiger Berliner Ansichten (hauptsächlich Gebäude) aus den Farbflächen des Wandbildes in der Friedenskirche heraus.Ist das so einfach? Ein Künstler aus Bad Tölz kommt kurzerhand nach Berlin gefahren und malt ein rießiges Wandbild mit Berliner Motiven in eine Kirche. Nein, so simpel ist das nicht! Der nahezu 80jährige Kissel beschäftigt sich schon seit seinem Studium im Jahre 1950 bis 1957 an der Humbolt-Universtät mit der Stadt Berlin. In zahlreichen Skizzen, Aquarellen und Ölbildern hat Helmut Kissel die Stadt seit damals bis heute porträtiert. Auch als der Künstler nicht mehr in Berlin wohnte, besuchte er über die Jahre regelmäßig Freunde dort bzw. nach Ausbildungsbeginn seines Sohnes Hendrik kam er diesen immer wieder besuchen. Dabei entstanden regelmäßig weitere Stadtansichten von Berlin. Mit ca. 60 Ölbildern (neben etlichen Skizzen und Aquarellen) hat Helmut Kissel die Stadt erfasst. Ein Teil dieser Werke wurde 1998 in der Baptistenkirche Wedding (Foto der Vernissage ) unter dem Motto "Stadtlandschaften" ausgestellt. Berlin Kurfürstendamm, 1957 Dort entstand auch das erste Wandbild des Künstlers in Berlin. Eine Fläche von ca. 120 qm wurde mit zumeist Weddinger Motiven bemalt (zu den Fotos der Entstehung). Die o. g. Informationen machen deutlich, dass sich Kissel seit über 50 Jahren mit der Stadt Berlin befasst und somit in der Darstellung von Berliner Motiven routiniert ist. Wie in nahezu jedem Beitrag hier, soll nochmals darauf hingewiesen werden, dass Sie herzlich eingeladen sind, dem Künstler beim Arbeiten zuzusehen. Es braucht dafür keine vorherige Anmeldung.
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Jetzt geht es langsam an die "Feinheiten". Der Künstler Helmut Kissel modelliert nun immer häufiger Berliner Ansichten (hauptsächlich Gebäude) aus den Farbflächen des Wandbildes in der Friedenskirche heraus.